Teeanbaugebiet Burundi

Tee Guide - Teeanbaugebiet Burundi

Allgemeines

In diesem Beitrag erfährst du alles rund um das Teeanbaugebiet Burundi. Burundi ist auf Platz 14 der größten Teeanbaugebiete der Welt. In Burundi ist der Tee ein wichtiges Wirtschaftsgut.

Tee Guide - Teeanbaugebiet Burundi
Tee-Guide: Wunderschöne Landschaft in Burundi
In Burundi wird Tee auf einer Fläche von über 13.000 Hektar angebaut und ist damit das zweitgrößte Exportgut Burundis. Es werden pro Jahr ca. 40.000 Tonnen Tee produziert, die hauptsächlich nach Europa, in die Vereinigten Staaten von Amerika und in den Rest Afrikas exportiert werden.

Anbau von Tee in Burundi

Im Teeanbaugebiet Burundi werden hauptsächlich folgende Teesorten angebaut:

Klima in Burundi

Das Klima in Burundi ist einer der Hauptfaktoren für die gute Qualität des Tees, welcher dort geerntet wird. Mit durchschnittlichen Temperaturen von 18-21 Grad Celsius und Niederschlägen von 150 cm bis 250 cm pro Jahr, welche gut über das Jahr verteilt sind, bietet das optimale Bedingungen für den Teeanbau.

Wie wird der Tee in Burundi geerntet?

Der Tee wird traditionell von Hand gepflückt. In Burundi verbiegen die Teebauern viele Stunden damit, den Tee von Hand in ihre Rückenkörbe zu bringen. Diese Methode wird vor allem in Burundi angewandt. Dies hat den Vorteil, dass die natürliche Süße und das Aroma der Teeblätter mehr enthalten bleibt wie bei Massenernten mit Maschinen.

Nach der Ernte werden die Teeblätter zum Welken auf matten oder vorgefertigten Böden in die Sonne gelegt. Während des Welkens werden in der Regel Temperatur und Luftfeuchtigkeit überwacht. Dies ist wichtig, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten

Anschließend wird der Tee getrocknet, um die restliche Feuchtigkeit zu entfernen. Danach ist der für den Verbrauch und den Export bereit. Der Tee wird meistens in 2,2 g Plastikbeutel verpackt. Er wird aber auch in großen Mengen erhältlich gemacht.

Wie ist der Tee nach Burundi gekommen?

Der Tee wurde erstmals im Jahr 1931 in Burundi in der Region Gisozi eingeführt. Es begann nur spärlich und wurde erst mit dem Massenanbau im Jahr 1963 mit der Einrichtung von kommerziellen Teeplantagen groß ausgebaut.

In den 1970er-Jahren blühte dann die Teeproduktion so richtig auf und der Export von burundischem Tee und Kaffee wurde populär. In den Jahren nach den 1990er brach die Industrie durch die Bürgerkriege mehrmals in sich zusammen.

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